ls -a /home/andwil
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Verfasst am 15. August 2010, früh abends.
Seit ein paar Jährchen bin ich nun schon mit Linux unterwegs und benutze dabei täglich ein Werkzeug: Die Bash. Ich hab sie nie hinterfragt, sondern einfach als mächtiges Werkzeug hingenommen, das der MS-DOS-Shell um Längen voraus ist.
Natürlich gibt es auch Alternativen, doch angesehen habe ich mir diese nie – bis heute. Burn a Church fasst in einem neuen Artikel nämlich die Vorzüge der Z-Shell (zsh) zusammen und hat mich auf Anhieb neugierig gemacht.
Ich habe mir zsh jetzt installiert, konfiguriert und als Standard-Shell gesetzt. Ich bin bereits ein wenig angetan von einigen Vorzügen:
Wenn ihr bisher genau so gedacht habt wie ich, schaut euch den Blogeintrag mal an. Dieser präsentiert ein paar interessante Funktionen der Zsh (inkl. Screenshots), gibt Tipps zur Konfiguration und bietet für ganz ungeduldige sogar eine „fertige“ Konfigurationsdatei zum Download an.
Außerdem:
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