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Verfasst am 23. März 2011, nachmittags.
Firefox 4 ist frisch erschienen und bringt eine Menge Neuerungen.
Wer mit den Änderungen an der GUI genau so wenig anfangen kann wie ich, wird die folgenden Hinweise möglicherweise gebrauchen können:
Firefox 4 fragt derzeit beim Beenden nicht mehr standardmäßig nach, ob die geöffneten Tabs gespeichert und beim nächsten Start wiederhergestellt werden sollen. Diese Option lässt sich reaktivieren:
about:config in die Adresszeile eingeben und ggf. erscheinende Warnungen lesen und wegklicken.browser.showQuitWarning und browser.warnOnQuit auf true setzenWer sich ohne die alte Statusleiste nackt fühlt, muss mit einer Erweiterung nachhelfen. Hier bietet sich Status 4 Evar an, um das gewohnte Verhalten wieder herzustellen.
(Dank an Alex für den Tipp!)
Wenn mir der Sinn danach steht, werde ich diesen Artikel in den kommenden Tagen ergänzen, falls sich noch etwas Erwähnenswertes ergibt. Vermutlich werden sich bis dahin aber genügend Informationen aufgetan haben, die man schneller per Suchmaschine findet, als ich tippen kann.
Außerdem:
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Verfasst am 21. März 2011, zur Kaffeezeit.
Meine Fachhochschule veröffentlicht Notenlisten nach den Prüfungen nur online – natürlich ohne einen Newsfeed dazu anzubieten. Um es mir nun zu ersparen, alle x Minuten auf der Seite nach Änderungen zu suchen, habe ich mich nach einer Alternative umgesehen.
Dabei stieß ich auf die Firefox-Erweiterung Update Scanner, die genau dies automatisiert erledigt.
Man kann einzelne Seiten hinzufügen und jeweils definieren, wie häufig nach Änderungen gesucht werden soll und wie umfangreich diese sein müssen, damit die Erweiterung automatisch Alarm schlägt.
Damit ist der Update-Watcher eine nützliche Erweiterungen für alle Seiten, die keine RSS- oder Atom-Feeds anbieten. Insbesondere beim Abwarten von Prüfungsergebnissen schont er mittlerweile erheblich meine Nerven, da man nicht mehr befürchten muss, eine neue Notenliste zu verpassen. ;-)
Das Addon liegt unter Mozilla Public Licence vor. Ob es Alternativen für andere Browser gibt, habe ich nicht geprüft.
Außerdem:
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Verfasst am 30. Januar 2010, zur Kaffeezeit.
„Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast!“ – oder zumindest, wo du dich im Internet herumgetrieben hast.
In den letzten Tagen habe ich kein kleines PHP-Skript geschrieben, das anhand der Seitenbesuche eines Benutzers ihm dazu passende Eigenschaften verpasst:
Besuche auf „Social Networks“ werden genauso erkannt, wie Zugriffe auf Schmuddelseiten. Wie das Ganze genau funktioniert, kann man in der Projekt-Beschreibung nachlesen. Ausprobieren kann man’s hier:
Keine Sorge, mir liegt Datenschutz sehr am Herzen – deshalb wird auch nichts dauerhaft protokolliert.
Mit einer frisch geleerten Browser-Chronik ist die Ausgabe des Skripts recht übersichtlich, bitte nicht wundern. Außerdem macht die Firefox-Erweiterung NoScript in ihrer aktuellen Version etwas Probleme: Der Button, um das Skript aufzurufen, ist ausgegraut und lässt sich daher nicht klicken. Warum das so ist, ist mir noch nicht ganz klar – vermutlich sehe ich nur wieder den Wald vor lauter Bäumen nicht. ;-)
Vorsichtige NoScript-Nutzer können sich das Projekt allerdings mit einem anderen Browser und deaktiviertem JavaScript problemlos ansehen. Alternativ kann man sich natürlich mit einem Blick in den übersichtlichen Quelltext davon überzeugen, dass kein schadhafter JS-Code ausgeführt wird.
Die grundsätzliche Funktion des Skripts wird ohnehin allein durch PHP und CSS realisiert. Wie das genau funktioniert, findet sich wie gesagt in der Projekt-Beschreibung.
Für Anmerkungen und verbesserungsvorschläge bin ich wie immer offen!
Außerdem:
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