Studiererei in Zahlen

6. März 2013 | #leben #studium

So! Heute habe ich die letzte Klausur meines (Studenten-)Lebens geschrieben und während der Wartezeit auf die Note mal ein bisschen Rechnerei betrieben. Was kommt in 7 Bachelor- und (bis jetzt) 2 Master-Semestern so zusammen?

  • 21 benotete Klausuren
  • 10 unbenotete Klausuren
  • 6 Referate
  • 9 schriftliche Ausarbeitungen
  • 3 Monate Praktikum
  • eine Thesis
  • ein Kolloquium

Demzufolge habe ich rund 62 Stunden in irgendwelchen Prüfungsräumen verbracht. Dazu gesellen sich unzählige Laborversuche und zugehörige -berichte für Kurze wie Werkstoff­technik, Elektrotechnik, Thermodynamik, Physik, Maschinenakustik und Verbrennungskraftmaschinen sowie einiges PC-Geklicker in FEM, Informatik 1 und 2, Datenbanken, Steuerungstechnik, Strategische Produktentwicklung, Maschinendynamik und ein paar weitere. Und natürlich unzählige Stunden zur Vorbereitung obiger Leistungen.

Nicht gezählt habe ich die vielen Stunden, die ich mehr oder weniger aufmerksam in Hörsälen, Seminarräumen und Laboren verbracht habe. Auch nicht die gefahrenen Kilometer, ausgefallene Kopfhaare, Kosten für gekaufte Fachbücher oder getrunkenen Flensburger Spezialitäten. Wohl aber verbrachte ich vier Weihnachtsfeste und den einen oder anderen Silvester-Nachmittag bei meinem Lern-Kompagnon Jörn und dessen Familie (Danke!). Ebenfalls verschwiegen wird der kleine Schuldenberg wegen dem ich mich durch die Regelstudienzeit schlängeln musste durfte.

Was jetzt noch auf meinem Zettel steht: Masterthesis und Kolloquium.